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Kontakt für Medienschaffende

Kommunikation Kanton Bern
Staatskanzlei
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3000 Bern 8
Tel. 031 633 75 91
Fax 031 633 75 97
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Zutritt ins Rathaus

Medienschaffende weisen sich mit ihrer Akkreditierungskarte oder dem Presseausweis aus. Diese sind gut sichtbar zu tragen.

Audioübertragung und Audioarchiv

Debatte im Grossratssaal

Debatte im Grossratssaal

Die Sessionsdebatte können Sie direkt mithören. Zusätzlich wird der Inhalt der Anzeigetafeln im Grossratssaal angezeigt. Zu sehen sind die Rednerliste, die Abstimmung sowie das Abstimmungsergebnis.

Die Aufzeichnungen der Session finden Sie hier Verlaufe des Folgetages und in unbearbeiteter Form.

Fotos und Videos

Foto: Manuel Stettler

Bild vergrössern Foto: Manuel Stettler

Fotos und Videos vom Rathaus, dem Ratsbetrieb oder von Veranstaltungen finden Sie auf der Website des Rathauses:

www.be.ch/rathaus

Die Fotos der Grossratsmitglieder finden Sie auf deren Detailseite:

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Medienmitteilungen

Alle Medienmitteilungen des Kantons Bern werden online publiziert und archiviert:
Medienmitteilungen des Kantons Bern

Aktuell

Treffen der Oberaufsichtsorgane der Kantonsparlamente im Berner Rathaus

21. September 2018 - Medienmitteilung

Am Freitag (21.09.2018) hat im Berner Rathaus auf Einladung der Konferenz der Sekretäre der Kantonsparlamente das erste Treffen der kantonalen Finanz-, Geschäftsprüfungs- und Justizkommissionen stattgefunden. Der Anlass stiess mit über 120 Teilnehmenden aus praktisch allen Kantonen auf ein reges Interesse.

Änderungen Sozialhilfegesetz - Mehrheit der Kommission lehnt den Volksvorschlag ab

21. September 2018 - Medienmitteilung

Die Mehrheit der Gesundheits- und Sozialkommission (GSoK) beantragt dem Grossen Rat, den Stimmberechtigten den Volksvorschlag zum Sozialhilfegesetz zur Ablehnung zu empfehlen. Sie unterstützt die vom Grossen Rat verabschiedete Gesetzesänderung mit der darin vorgesehenen Kürzung des Grundbedarfs in der wirtschaftlichen Sozialhilfe. Eine Minderheit der Kommission stellt den Antrag, den Stimmberechtigten den Volksvorschlag zur Annahme zu empfehlen, damit die Sozialhilfe entsprechend der Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) ausgerichtet wird und die über 55-jährigen Arbeitslosen neu nicht mehr nach den Ansätzen der Sozialhilfe unterstützt werden, sondern Leistungen gemäss den Bestimmungen über die Ergänzungsleistungen zur AHV/IV erhalten.

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