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Grossratspräsidentin Ursula Zybach wirbt als Botschafterin für mehr Freiwilligenarbeit Als Grossratspräsidentin serviert, verkauft – und andere Muskeln gebraucht

18. Mai 2018 – Medienmitteilung

Wie zu Beginn ihrer Amtszeit angekündigt (Medienmitteilung vom 28. Juli 2017), hat sich Grossratspräsidentin Ursula Zybach in den letzten zwölf Monaten stark im Bereich der Freiwilligenarbeit engagiert, unter anderem beim Arbeiterhilfswerk, in der Kirche, beim Unspunnenfest, am Buskers. Die Freiwilligenarbeit wird Ursula Zybach auch nach Abschluss ihres Präsidialjahrs weiterführen.

Mit Dankbarkeit schaut Ursula Zybach zurück auf die freiwilligen Einsätze in ihrem Präsidialjahr. «Freiwilligenarbeit macht Freude, man braucht andere Muskeln und lernt die Wünsche und Sorgen anderer Menschen kennen», so ihr Fazit. Sehr geschätzt habe sie den politischen Austausch mit Bernerinnen und Bernern mit unterschiedlichen politischen Einstellungen aus allen Regionen des Kantons. Ob bei der Arbeit mit Migrantinnen und Migranten in den Gärten des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz HEKS, als Glöcknerin der Kirche Einigen oder bei der Arbeit mit Flüchtlingen im Lernatelier des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks SAH: während ihrer Benevol-Einsätze im Amtsjahr kam Ursula Zybach mit unzähligen Menschen ins Gespräch.

Servieren, verkaufen, organisieren                                           

Am Unspunnenfest stellte die Grossratspräsidentin ihre Ausdauer in der Festwirtschaft unter Beweis. «Genau zur Pausenzeit gab es einen derart grossen Ansturm, dass ich drei Stunden nonstop weiter servierte. Am nächsten Tag hatte ich Muskelkater…» Mitten im Getümmel bewegte sie sich auch am Buskers Bern, wo sie Festivalbändeli verkaufte. Weiter unterstützte Ursula Zybach das Jugendskilager JUSKILA und war Präsidentin des Organisationskomitees der Veranstaltung «Relay for Life» der Bernischen Krebsliga.

Nach ihrem Präsidialjahr wird sich Ursula Zybach als Bürgerin des Kantons Bern weiterhin ehrenamtlich engagieren, denn «Freiwilligenarbeit ist nicht nur gesellschaftlich äusserst sinnvoll – sie macht auch Freude.» Bis zum Ende ihrer Amtszeit wird die Grossratspräsidentin noch bei «Tischlein deck dich» arbeiten (28.5., Nachmittag in der Pauluskirche) und beim Sponsorenlauf des WWF als Helferin (29.5. Vormittag) zur Verfügung stehen. 

Keine Konkurrenz, sondern ergänzendes Wirken

Freiwilliges und ehrenamtliches Engagement ergänzt für die Grossratspräsidentin in unserer Gesellschaft die bezahlte Arbeit, ohne sie zu konkurrenzieren. Besonders wichtig in der Freiwilligenarbeit sei die Koordination. Damit Freiwillige begleitet und betreut werden können, seien personelle und finanzielle Ressourcen notwendig. Zudem setze sich die Berner Fach- und Vermittlungsstelle für Freiwilligenarbeit, Benevol Bern, dafür ein, dass Freiwillige nicht ausgenützt werden. Der gemeinnützige Verein Benevol wird wegen seines Beitrags zur Förderung der Freiwilligenarbeit vom Kanton finanziell unterstützt.

Medienmitteilung vom 28. Juli 2017

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